Von Sthira, Sukha, Kaffee und der Switch…

Hä, was?!?! Ja… ich muss jetzt (endlich) mal wieder meinen geistigen Dünnpfiff loswerden. Hab schließlich dieses Jahr (shame on me) noch nicht viel geschrieben…
Aber egal: Als ich vor x Jahren mal angefangen hatte zu Laufen (also so richtig mit Laufschuhen, Brustgurt und Pulsmesser), habe ich das etwa einen Monat durchgezogen so alle zwei Tage nachmittags ’ne Stunde zu laufen. War auch echt toll, hab mich gut gefühlt, war zufrieden mit mir, der Welt und sowieso nach so einer Runde. Aber auf einmal wollte ich nicht mehr – ihr wisst schon, der innere Schweinehund hat angefangen zu maulen.

Tja und dann kam lange nix sportliches mehr, bis ich vor etwa 3 Wochen mit Yoga angefangen habe 🙂
Richtig, seit genau 21 Tagen übe ich nun Asanas und hey, was soll ich sagen – echt genial!
Man tut etwas für den arg vernachlässigten (weil nicht auf ihn gehörten) Körper, baut gleichzeitig Balance, Muskeln und den „Mental Body“ auf. Und das ist teilweise richtig anstrengend!
Respekt, wie die erfahreneren Yogis das machen. Aber ich arbeite dran 🙂
Hinzu kommt dann manchmal noch eine meditative Einheit, je nach Laune. (Das sollte so mancher gestresster Zeitgenosse auch mal machen 😉 )
Und was ist jetzt „Sthira“ und „Sukha“? Ich würde das vergleichen mit „Ying und Yang“ – ungefähr. Es soll die Zustände der Anspannung und des Entspannens bezeichnen – welche öfters bei den Asanas vorkommen.
Jetzt fragt sich der Ein oder andere vielleicht – Was brauche ich dazu?
Nun – nicht viel – das ist ja auch das Schöne daran. Da fast alle Übungen mit dem eigenen Körpergewicht spielen, benötigt man im Wesentlichen nur eine Yogamatte und etwas Bequemes zum Anziehen. Falls ihr auf den Geschmack gekommen seid, kann ich euch nur Youtube ans Herz legen, da finden sich tausende Übungs-Videos.

Ok, nun steht da noch was von Kaffee und Switch im Titel 🙂

Ich habe vor ein, zwei Wochen den bis jetzt besten Espresso gefunden, den ich in meiner Testreihe festhalten konnte. Die läuft jetzt auch schon seit dem. In Stuttgart habe ich nach einem Kaffeeröster gesucht und bin dabei über „Harry’s Kaffeerösterei“ gestolpert, also mal flugs dorthin gefahren und einen Espresso eintüten lassen – yummy 🙂 Die ganzen „Kaffee’s“ aus den diversen Supermärkten kann man echt vergessen – hab alle durch von 2,99€ (Lidl) bis 8,49€ (Illy). Am angenehmsten war unter diesen noch der Segafredo Espresso Classico.

Und nun der switch zur „Switch“ – diese wunderbare, portable, hammergeile Erfindung von Nintendo:-) Ich hab echt noch nix über dieses Ding geschrieben!?!?! Dann wird’s Zeit…
Angefangen hat es im Frühjahr ja schon richtig bombastisch mit „The Legend of Zelda – Breath of the Wild“, welches mal kurzerhand als „Bestes Spiel aller Zeiten“ gehyped wurde und das völlig zurecht.
Ich selbst habe inzwischen bereits mehr als 260 (!) Stunden in Hyrule verbracht und es gäbe noch so viel zu entdecken, obwohl ich bereits alle 120 Schreine gefunden habe und die Hauptstory schon 2-mal abgeschlossen habe. Die Qualität welche Nintendo in diese -wirklich riesige- Welt gesteckt hat, ist der absolute Wahnsinn! Insbesondere da dies das erste „Open World“ Spiel von Nintendo ist. Mir sind in den 260 Stunden nur 2 Bugs aufgefallen und das will was heißen! Das schöne ist einfach, dass du immer wieder neue Dinge entdeckst und wenn du schon zig mal an dem Ort warst, du findest trotzdem noch etwas. Es ist sogut wie in jedem Winkel etwas versteckt – kein Weg in diesem Spiel ist umsonst – und das in so einer großen Welt, das ist beachtlich.

Den vergleichsweise kurzen Abstecher ins Pilzkönigreich mit „Super Mario Odyssey“, möchte ich nicht unerwähnt lassen – auch ein sehr schönes Spiel. Das erste Mario Spiel seit dem Nintendo64 Titel, der sich wieder so spielt und auch anfühlt, als ob das was ganz Neues wäre.

In diesem Moment lädt meine Switch „The Elder Scrolls – Skyrim“ herunter, da geht es dann ab morgen weiter 🙂
(also neben Kaffee und Yoga 🙂 )
-Namaste

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